ZAHNKULTUR, GEMEINSCHAFTSPRAXIS FÜR ZAHN...


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Mit der Zukunft auf Augenhöhe Dr. med. dent. Martin Schneider,

Mit der Zukunft auf Augenhöhe Dr. med. dent. Martin Schneider, Dr. med. dent. Vera Rasche, Dr. med. dent. Markus Bechtold Z A H N H E I L K U N D E »Wir waren Pioniere auf Gebieten, die längst zahnmedizinischer Standard sind. Diesem Geist sind wir bis heute treu.« Wer die Punkte zählen wollte, wäre lange beschäftigt und müsste wohl mehrere Male neu ansetzen, so üppig sind sie über die Landkarte verstreut. Salzburg, Stuttgart und Stralsund, Borkum, Basel und Berlin, Hamburg, München, Dresden und viele mehr – man kann die Ortsnamen vor lauter Markierungen kaum noch lesen. Alle zusammen ergeben sie das Einzugsgebiet der Stammpatienten der Kölner Gemeinschaftspraxis Zahnkultur. »Nach einer etwas abergläubischen Devise sollte man ja keine Kollegen behandeln«, schmunzelt ihr Spiritus Rector Dr. Martin Schneider, legt die Grafik beiseite und fährt fort: »Aber dann wäre hier gleich ein bisschen weniger los. Zum Beispiel, wenn es um Implantate oder den Knochenaufbau in der Kieferhöhle bzw. die Methode des Sinuslift geht. Da zählen zu unseren Patienten auffällig viele HNO-Ärzte.« Diese beiden Qualitätsindizien haben natürlich ihre Gründe. Nicht nur, dass die knapp 70 Mitarbeiter von Zahnkultur das Niveau einer Klinik mit dem persönlichen Charme einer Gemeinschaftspraxis verbinden; Zahnkultur überzeugt vor allem mit einem großen Spektrum an zahnmedizinischen Disziplinen, die von ausgewiesenen Spezialisten verantwortet werden. Tag für Tag arbeiten sie eng zusammen, um eine weitere Praxisphilosophie ins Werk zu setzen: die große Innovationskraft. Durch sie verkörperten sie schon vor 15 Jahren den Satz von Oscar Wilde, nach dem die Zukunft denen gehört, die die Möglichkeiten erkennen, bevor sie offensichtlich werden. Vorbild Natur Besonders kommt dieses Charakteristikum auf dem Feld von Dr. Martin Schneider zur Geltung. Der Fachzahnarzt für Oralchirurgie widmet sich seit gut zwei Jahrzehnten zuvörderst der Implantologie, einer Disziplin mit immensen Fortschritten. Mehr als 15.000 Implantate hat er mittlerweile eingesetzt und verfolgt damit eindrucksvoll sein Ziel, »das gesundheitliche Optimum nach dem Vorbild der Natur zu erreichen«. Denn egal, wie viele Zähne fehlen – als künstliche Zahnwurzeln bieten Implantate das sicherste Fundament, das es für Zahnersatz gibt. Kontraindikationen bestehen praktisch keine mehr. Ist etwa zu wenig Knochen vorhanden, unterfüttert Dr. Schneider die Kieferhöhle meist mit hochwertigem Knochenersatzmaterial – die Verwendung von Beckenknochen ist nicht mehr nötig. Der Aufbau sowie die Implantation erfolgen auf der Basis von Daten einer digitalen Volumentomografie, die den gesamten Mundraum dreidimensional darstellt. Auch dank dieser faszinierenden Präzision ist der Eingriff selbst bei totaler Zahnlosigkeit nach spätestens vier Stunden vorbei. Und nicht nur das. Patienten verlassen die Praxis zudem am selben Tag mit fest sitzenden, ästhetisch hoch befriedigenden Zähnen. Der Grund dafür ist eine Erfindung des deutschlandweit renommierten Spezialisten: Temption heißen die von ihm entwickelten Hilfsimplantate, die während der knöchernen Einheilphase von drei bis sechs Monaten zum Einsatz kommen und sofort eine normale Nahrungsaufnahme und Gesellschaftsfähigkeit garantieren. Wissen ist Schönheit Dass vielen solche Fortschritte unbekannt sind, gehört zu einem allgemeinen Informationsdefizit, das alle Sparten betrifft. Auch die der ästhetischen Zahnheilkunde. »Die Mehrheit meint beispielsweise, Zahnaufhellung sei mit Präparaten aus dem Drogeriemarkt zu erzielen«, sagt Dr. Vera Rasche, die diesen Bereich leitet. »Aber nur Spezialisten bekommen das effizient, schonend und natürlich hin. Wüssten dies die Menschen, würde laut einer Studie jeder Zweite ein solches modernes Bleaching machen.« Seien es komfortable, fast unsichtbare Schienensysteme bei Fehlstellungen oder schicke vollkeramische Kronen, seien es Contouring- Maßnahmen, die etwa unschöne Zahnnischen im Handumdrehen korrigieren, oder Veneers, die Zähne durch Keramikschalen in Form, Farbe und Stellung optimieren – gerade das Team von Dr. Rasche zeichnet sich neben High Tech vor allem dadurch aus, dass jeder Schritt in allen seinen Nuancen mit den Patienten besprochen wird. Auf der Höhe der Zeit Natürlich ist dies auch bei der Zahnerhaltung so, für die Dr. Marcus Pittroff geradesteht. Als »Master of Science« in Endodontologie ist er Spezialist für zeitgemäße Wurzelkanalbehandlungen und erzielt in der Erhaltung von Zähnen beeindruckende Ergebnisse. Entzündungen verschwinden, und durch die Aktivierung der natürlichen Selbstheilungskräfte werden verloren geglaubte Zähne gerettet. Die anschließende Wiederherstellung der Form und Funktion ist dann kein Problem mehr. Die Basis dafür legt die innovative Computertechnik, die zum Beispiel bei Inlays ihren Dienst tut: Erst wird der Zahn mit einer digitalen Stiftkamera gescannt, dann die Einlagefüllung im CAD/CAM-Verfahren minutiös gefräst und schließlich sofort in den Zahn eingebracht. Der lästige Abdruck entfällt, das Resultat ist extrem stabil und ästhetisch makellos. Selbstverständlich aber geht nichts über den natürlichen Zahn. Der jedoch ist immer häufiger durch nächtliches Knirschen bedroht: Nach und nach zerstört diese Form der Stressverarbeitung den Schmelz, beschädigt das Kiefergelenk und ruft oft Verspannungen mit Kopfschmerzen hervor. Dr. Britta Hollmann ist bei Zahnkultur Expertin für craniomandibuläre Dysfunktionen und geht dem Problem durch strukturelle und funktionale Analysen auf den Grund. Vor allem mit speziellen Schienen schafft sie zuverlässig Abhilfe. Zähne fürs Leben In der Arbeit von Dr. Britta Hollmann spiegelt sich ein Aspekt, der Zahnkultur enorm wichtig ist: die Prophylaxe. »Drill, Fill, Bill – Bohren, Füllen, Rechnung: Diese Formel stand lange für das Kerngeschäft der Zahnmedizin«, sagt Co-Gesellschafter Dr. Bechtold und betont, dass Zahnkultur dies seit zwei Jahrzehnten anders handhabe. »Zwar setzen auch wir uns für eine vorbildliche Restauration des Gebisses ein; aber wir wollen ebenso, dass es ein Leben lang Freude macht. Deswegen betreiben wir die Prophylaxe so akribisch und so progressiv wie es nur geht.« Dr. Bechtold ist Spezialist für Parodontologie – das Gebiet, auf dem die Behandlung der Parodontitis die größte Relevanz hat. Nicht zuletzt sein universitärer Hintergrund mit intensiver Forschung und die klinische Erfahrung der ganzen Abteilung schärfen den Blick für die Diagnose dieser hochkomplexen Krankheit voller gefährlicher internistischer Wechselwirkungen. Darum ist neben der Zusammenarbeit mit den Spezialisten im Haus auch der regelmäßige Kontakt zu Allgemeinmedizinern, Diabetologen, Kardiologen und Gynäkologen an der Tagesordnung. Selbstverständlich behandelt Dr. Bechtold auch wissenschaftlich fundiert und stets up to date. Aktuelles Beispiel sind Probiotika, die immer erfolgreicher eingesetzt werden können. Statt die antibiotische Keule zu schwingen, senken diese Mikroorganismen den pH-Wert im Mund und verhindern, dass sich schädigende Bakterien ausbreiten können. Auch diese Entwicklung zeigt, wie wichtig Spezialisten sind, die über ihren Behandlungsraum hinauszublicken vermögen. Bei Zahnkultur ist diese Haltung nichts weniger als ein Kulturgut. Und das Fundament für viele weitere Erfolge in der Zukunft. Dass zu einem solchen Arbeitsethos auch ein sensibler Service gehört, ist Zahnkultur übrigens schon lange klar. Ältere oder Gehbehinderte genießen dort einen eigenen Fahrdienst, Berufstätige profitieren von einer exakten Terminierung und attraktiven Öffnungszeiten – unter der Woche von sieben Uhr morgens bis neun Uhr abends, samstags von halb neun Uhr vormittags bis vier Uhr am Nachmittag. Dazu wartet kein neuer Patient länger als eine Woche auf seine Untersuchung. Garantiert. ZAHNKULTUR GEMEINSCHAFTSPRAXIS FÜR ZAHNMEDIZIN UND ÄSTHETIK Dr. med. dent. Martin Schneider, Dr. med. dent. Vera Rasche, Dr. med. dent. Markus Bechtold Christophstraße 5 – 7 · 50670 Köln Tel. 0221 - 99 03 00 · www.zahnkultur.de Mo-Fr 7 – 21, Sa 8.30 – 16 Uhr
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